Wider Worte – intersektionales Projekt am Samstag 24. September 2022 von 12 bis 24 Uhr

Wider Worte Logo
Logo Wider Worte von Mikael Movldi Elmurzaev

Afro Rainbow Austria, Liz Art, Elisabeth Löffler, physical theatre side effect, Mika Movldi Elmurzaev, Planet 10, Verein für Barrierefreiheit in der Kunst, im Alltag, im Denken, Filmproduktion „Yeter Güneş“, u.v.a.m. arbeiten derzeit am Projekt „Wider Worte“ und präsentieren am 18. Juni im Kulturverein Planet 10 und am 24. September 2022 bei uns die Ergebnisse und geben Einblick in die künstlerischen und aktivistischen Prozesse.

Safe the date: Samstag 24. September von 12 bis 24 Uhr: Tag der offenen Tür mit Frühstück, Performances, Filmscreening, Literatur im Lift, Lesungen, Ausstellung, comedy, Party und und und… im Garten und im ganzen Haus

Illustration by Mika

Corona – Absage aller Veranstaltungen

Aufgrund von Corona sind leider alle Veranstaltungen im Hinterhaus (Workshops mit Marifat, Perfomance Workshops, Theater, Karaoke, Filmabende, Schreibwerkstätte, kurz: alles) bis auf Weiteres abgesagt. Wir wünschen allen Gesundheit und hoffen, euch bald alle wiederzusehen beim offenen Tag oder anderen Aktivitäten.

All activities in our house are cancelled because of corona. We wish you all health – see you again hopefully soon to our open day

„Queering access_abilities“ – Kunst, Werkstatt, Aktion & Diskussion im queeren barrierefreien Hinterhaus

Die Menschen des Vereins für Barrierefreiheit in der Kunst, im Alltag und im Denken laden dazu ein, einen Tag lang gemeinsam über den Abbau von Barrieren in der Kunst, um Alltag und im Denken nachzudenken und zu feiern.

Samstag 6. Juni 2020 von 11 bis 23 Uhr und Fest  – Neuer Termin wird bekanntgegeben, sobald klar ist, wie es weitergeht.

Danke für die Förderung durch die

Oktober 2020

Verboten wäre – Ein Elternabend

Theaterproduktion im Dschungel Wien

Regie: Felicitas Braun, Text: Lilly Axster, Bühne: Naomi Dutzi, Kostüm und Produktionsleitung: Anne Michalek, Audio: deef, Darsteller*innen: Elisabeth Löffler, Daniel-Frantisek Kamen, Ines Miro, Onur Çağdaş Şahan, Julia Schranz

gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien, MA 7

derzeit wird im Hinterhaus ein Kurzfilm produziert… mehr dazu in Kürze

MARIFAT DAVLATOVA wieder im Haus vom 10.02. bis 5.04.2020

Ab Mitte Februar bis 4. April ist Marifat wieder da und wird Workshops in unserem Haus halten. Alle Fans von Marifat und solche, die es werden wollen, sind herzlichst willkommen. Wie immer stellen wir die Räume, Farben, Materialien und Übersetzung zur Verfügung. Wir freuen uns sehr. Die genauen Termine senden wir über die Mailinglist aus. Please spread!

 

Bautag/Workday im Hinterhaus: samstag 1. 2. 2020 ab 11 Uhr.

we will repair, clean, eat, chat, build, discuss, paint… join in, everybody is very welcome. thanks in advance for your help.

 

„Wenn ich groß bin, will ich frau*lenzen“, Theaterstück für Kinder ab 6 Jahren, von Lilly Axster, spielt derzeit, zwischen Jänner und Juni 2020 immer wieder im Dschungel Wien. Check it out.

„Fix me if you can!“: Sit down comedy von und mit Elisabeth Löffler im Café 7Stern Wohnzimmer

„Fix me if you can!“: Sit down comedy von und mit Elisabeth Löffler im Café 7Stern Wohnzimmer

Elisabeth Löffler lädt gemeinsam mit Frans Poelstra und Yosi Wanunu zu einer persönlichen und humorvollen Reise in ihre Kindheit ein. Die Sit-Down-Comedy Fix me if you can erzählt die Geschichte einer Familie auf der Suche nach einem Wunder, einer Familie, die alles unternimmt, um ihrem Kind eine bessere Zukunft zu ermöglichen, eine auf zwei Beinen. Es ist zugleich die Geschichte eines Kindes, das seine ganz eigene Mission verfolgt, im Namen Gottes und der Liebe, mit tatkräftiger Unterstützung seines ganz persönlichen Painkillers Udo Jürgens.

Termine & Tickets

Jänner 2019

So. 20.01.2019, 19:00
Mo. 21.01.2019, 19:00
Di. 22.01.2019, 19:00
So. 27.01.2019, 19:00
Mo. 28.01.2019, 19:00
Di. 29.01.2019, 19:00

Reparaturanleitung für eine Person mit Behinderung: Man starte mit der Verweigerung eines Rollstuhls und fordere sie zum Gehen auf. Sollte das nicht zum gewünschten Ergebnis führen, versuchen Sie es mit Beten, wenn nötig auch mit steigender Frequenz und wachsender Intensität. Sollte auch das nicht funktionieren, spannen Sie sie auf Schienen und strecken ihre Beine bis zum passenden Begradigungsmaß für den entspannten Spaziergang im Park. Im Falle der Wirkungslosigkeit all dieser Maßnahmen unternehmen Sie eine Reise nach Lourdes, eine Kleinstadt im Süden Frankreichs. Dort werfen Sie die Person in sakrales Wasser und hoffen darauf, dass das spirituelle Nass das Ganze erledigt. Bei Nichteintreten der Heilung versuchen Sie es mit einer Wiederholung der Prozedur im Folgejahr.

Elisabeth Löffler lebt in Wien, arbeitet seit zwanzig Jahren als Künstlerin im Tanz- und Performancebereich und ist Mitbegründerin von LizArt Productions. Ihr letztes Stück, The Audition for the Role of Stephen Hawking in The Theory of Everything, das sie gemeinsam mit der Performerin Cornelia Scheuer zeigte, kam unter der Regie von Yosi Wanunu 2013 im Kosmostheater Wien zur Uraufführung und wurde auch bei ImPulsTanz 2017 sowie beim Tampere Theatre Festival in Finnland gezeigt. Löffler war Gründungsmitglied der Mixed-Abled-Tanzgruppe Bilderwerfer (künstlerische Leitung: Daniel Aschwanden), mit der sie zahlreiche nationale und internationale Auftritte hatte. Darüber hinaus entstanden Solos sowie die Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen, u. a. mit Yosi Wanunu / toxic dreams oder Ambitus – Gruppe für Neue Musik, in der sie als Interpretin eigener Texte wirkte.

Buchveröffentlichung: Wir haben was zu sagen: Sammelband mit Geschichten von LGBTIQ Migrant_innen aus dem postsowjetischen Raum

Wir haben was zu sagen: Sammelband mit Geschichten von LGBTIQ Migrant_innen aus dem postsowjetischen Raum

Der Sammelband ist das Ergebnis langjähriger Zusammenarbeit und überregionaler Solidarität, Freund_innenschaft und persönlicher Erfahrungen mit Einsamkeit und der Notwendigkeit, zu lesen, zu zeichnen und zu schreiben, was eine_n beunruhigt, erfreut oder stört.

Der Sammelband kann hier gratis runtergeladen werden: Nam est 4to skazat Sammelband

ЛГБТИКА мигрант_ки и бежен_ки из постсоветских стран – социальная группа, которую в Германии и Австрии мало видно и слышно, и этот сборник ставит эту группу в самый центр. Эта книга результат многолетнего сотрудничества и трансрегиональной солидарности, дружбы и, может быть, нашего личного опыта одиночества и потребности читать, рисовать и писать о том, что тревожит, радует и возмущает. Это не академический и не сугубо литературный формат, а, скорее, экспериментальная смесь политического, лирического, личного, коллективного. Нам присылали тексты и визуальные работы со всего мира. И координировали мы создание сборника из разных стран. И это наш маленький вклад в противостояние гетеронормативности и мигрантофобии. Этот сборник – одна из самых первых попыток письменного квирного мигрантского постсоветского высказывания. Он первый в таком роде, и он для нас и таких, как мы. И для тех, кто думает, что мы все одинаковые. А еще особенно для тех, кто не тусуются в активистских и академических кругах, и кому одиноко. Пожалуйста, помните, что вы не одни.