Verkürzen Sie sich und uns die Wartezeit auf den Aufzug! Picknicken Sie mit uns!

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Da es am Stephansplatz leider nur einen Aufzug gibt, kommt es dort immer wieder zu langen Wartezeiten, nicht nur für Menschen mit Behinderungen. Eltern mit Kinderwägen, Touristinnen und Touristen mit Koffern, ältere Menschen, alle sind in der Warteschlange zu finden.

Diese gäbe es aber nicht, wenn der bereits geplante und versprochene zweite Aufzug gebaut werden würde.

Deshalb laden wir Sie ein, verbringen Sie mit uns Zeit in der Warteschlange. Wer wartet wird hungrig, deshalb bringen Sie Verpflegung mit.

Wo:                 Haas Haus oben beim Aufzug aus der U-Bahn

Wann:            02.08.2016

Uhrzeit:          11:30 bis 13:30 Uhr

Um zu zeigen, wie notwendig ein zweiter Aufzug ist, wäre es toll, wenn Sie sperriges Gepäck oder einen Kinderwagen, ein Fahrrad, Krücken, Stöcke oder einen Regenschirm mitbringen könnten.

KOMMEN SIE UND SCHLIESSEN SIE SICH UNS AN!!!

WIR FREUEN UNS SCHON!

Impressum: BIZEPS, Schönngasse 15-17/4, 1020 Wien

NGO-Forum der Volksanwaltschaft: Barrierefreiheit Stephansplatz

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Volksanwalt Dr. Günther Kräuter lädt zum NGO-Forum – Barrierefreiheit Stephansplatz am Dienstag, den 2. August 2016, von 10.00 bis 11:30 Uhr, Festsaal (2. Stock), in die Volksanwaltschaft, Singerstraße 17, 1015 Wien, ein.

Die UN-Behindertenrechtskonvention normiert eindeutig und unmissverständlich, dass Menschen mit Beeinträchtigungen der Zugang zu öffentlichen Transportmitteln zu sichern ist. Dafür haben die Vertragsstaaten geeignete Maßnahmen (z.B. Einbau von Aufzügen mit ausreichender Kapazität) zu ergreifen.

Menschen mit Beeinträchtigungen, Eltern mit Kinderwagen und ältere Menschen dürfen am Stephansplatz beim Zugang zur U-Bahn-Station nicht benachteiligt werden. Für die Volksanwaltschaft ist es inakzeptabel, dass im Zuge der Platzsanierung vor dem Stephansdom die meistfrequentierte U-Bahn-Station Wiens nicht ausreichend barrierefrei ausgestattet wird.

Die Diskussion mit Selbstvertreterinnen und Selbstvertretern sowie Organisationen und Personen, die sich für die Wahrung der Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen einsetzen, dient der Abstimmung, was zur Verwirklichung von Barrierefreiheit im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention gemeinsam getan werden kann.  Ebenso werden der aktuelle Stand der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Behinderung und die Rolle der Stadt Wien als Menschenrechtsstadt erörtert.

Die Erreichbarkeit aller Räumlichkeiten ist durch einen barrierefreien Zugang gewährleistet. Für weitere Rückfragen steht Ihnen die Leiterin der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Mag.a Stephanie Schlager, MA unter +43 1 515 05/204 oder veranstaltungen@volksanwaltschaft.gv.at jederzeit gerne zur Verfügung.

Anmeldung erforderlich

Anmeldung bis spätestens 29. Juli 2016 erforderlich. Bitte hier anmelden.