‘We have so much to say’ – a book for/about LGBTIQ migrants from the post-Soviet space (call for contributions)

We are queers from post-soviet space. We have different experiences, perspectives and stories in migration. We value queer-feminism, antiracism and social justice. Also, we value creativity, ways and strategies on how to live a joyful creative life, how to find and to be ourselves in the societies, where it’s not always possible to do all this stuff. We have dreams in several languages, we choose to have different approaches to each subject in the world.
We invite you to participate in the creation of a multilingual book with our stories about our queer post-soviet migrant experience. We open this call for everyone, who feels like belonging to these topics. We want to give an opportunity to be published for everyone who has never had this opportunity, for those who had this opportunity, but maybe messed it up and for those who have their books or articles published. We open this call for LGBTIQ authors with an experience of moving to another country/migration of any kind/living among two (or more) cities (countries, continents etc.).
We want to invite all of you, talented queers, who create poetry, essays, all kinds of texts, comics, memes – anything that is a part of (y)our story and can be published in a book.
We are excited to hear stories of queer migrants and to immortalize this experience in a shape of a book and online issue about our funny, sad, trivial, magic, revolutionary and common lives. We want to hear your story, about your life, about anything that matters for you. We don’t care what it will be: portray of your cat, story about standing queue in the Embassy, a queer porn script, a love song to your poly lovers or a poem about masturbation – all this matters. Because we know that you have so much to say!
Please, send us everything you want to say until 30.06.2018 to nam.est.4to.skazat@gmail.com
The publication will be in Ukrainian, Russian, German, Belarusian and English.

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„Нам есть что сказать“ – Сборник историй ЛГБТИК мигрант_ок из пост-советского пространства

Мы – группа квир-людей с разным опытом миграции из пост-советского пространства. Нам важны темы квир-феминизма, антирасизма и социальной справедливости. А ещё нам важно творчество, способы и стратегии жить креативно, весело, быть собой в обществах, где это не всегда приветствуется, смотреть на вещи сразу под несколькими углами, думать и видеть сны на нескольких языках.

Мы очень хотим составить многоязычную книгу с „нашими“ историями про „наш“ квирный – постсоветский – мигрантский опыт. Для этого мы объявляем конкурс, на который могут подаваться ВСЕ, кто чувствуют себя причастными к этим темам. Мы хотим дать возможность напечататься тем, у кого ее ещё не было, и тем, у кого она уже была, но они её проспали. Мы приглашаем к сотрудничеству ЛГБТИК автор_ок и автор_ов с опытом переезда в другую страну/эмиграции/жизни между странами пишущих публицистику, поэзию, короткие рассказы, рисующих комиксы, создающих квирные мемы, частушки, загадки…

Нам интересно услышать истории других квир мигрант_ок – и “увековечить” их в виде книжки и онлайн-публикации о весёлом, грустном, о банальном и повседневном, о вечном, наболевшем, упоротом, о политически важном и не очень. Главное чтобы это было про тебя и твой опыт, твою жизнь, темы, касающиеся тебя и таких, как ты. Нам не важно, напишешь ли ты квир-феминистский манифест мировой революции, сценарий самого лесбийского сериала в мире или матерный стишок про пиво или про мастурбацию или про очередь в отдел виз, или песню про зависимость от снотворных или нарисуешь карикатуру на твоего котика – всё это в тему, потому что мы знаем, что тебе есть что сказать!

Мы ждём заявок на русском, украинском, английском, немецком, беларуском языках до 30.06.2018 на nam.est.4to.skazat@gmail.com

Call for contributions: a book for/about LGBTIQ migrants from the post-Soviet space.

Weihnachtsfeier und Sylvesterparty

Weihnachten wurde diese Jahr gleich zweimal gefeiert: am 24.12. (katholisch) und am 7.1.2018 (serbisch-orthodox)! Der Einladung zu beiden Feiern sowie zur Sylvesterparty sind viele gefolgt und brachten ihre Familien und Freund_innen mit:  Mit leckerem Essen, Filmen, Spielen, Musik und Tanz und viele schöne Gespräche verbrachten wir wunderbare Abende bis in die Nacht hinein….

Neuerscheinung

Im neuen Roman von Lilly Axster Die Stadt war nie wach (Zaglossus Verlag Wien 2017, 14,95 €, ab ca. 15 Jahren empfohlen) geht es um eine Gruppe von Jugendlichen, die nach und nach die Manipulationen und Täterstrategien eines Lehrers an ihrer Schule sichtbar machen und sexualisierte Gewalt aufdecken können.

Das Buch ist im Buchhandel erhältlich, vorrätig ist es bei Chicklit und Löwenherz

Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis und dem Wiener Kinder- und Jugendbuchpreis 2018.

Internationales Tanzprojekt „Scrutiny“ im April in Wien

„Scrutiny – The World Gone Astray“ ist der Name der Performance an der LizArt Productions (Elisabeth Löffler und Cornelia Scheuer) mit den Tänzerinnen und Tänzern der Karen Peterson Dancers aus Miami/Florida arbeiten.

Szene aus Scrutiny
Karen Peterson Dancers

„Scrutiny“ heißt übersetzt „genaues Betrachten“. Betrachtet werden persönliche und körperliche Eindrücke von Information, Angst, sozialer Ungerechtigkeit und ökonomischen Auswirkungen. Es ist eine Auseinandersetzung mit einer Welt, die scheinbar aus den Fugen gerät.

Karen Peterson, die Choreographin arbeitet seit 25 Jahren mit Tänzerinnen und Tänzern mit und ohne Behinderung. Sie sagt über das Stück: „Meine ganze künstlerische Arbeit in Miami hat mich zu diesem Projekt geführt. Die Dynamic der Bewegung, die allumfassende Einbindung von verschiedensten körperlichen Gegebenheiten im Ensemble, und die Zusammenarbeit mit Künstlerinnen über zwei Kontinente hinweg.

Die Erarbeitung

Seit Jänner proben die beiden Companien auf zwei verschiedenen Kontinenten am Thema „Scrutiny“. Parallel wurden Szenen erarbeitet, die Ergebnisse über Emails und Videos ausgetauscht und inhaltliche Diskussionen geführt.

Im April kommen 2 Tänzerinnen, 1 Tänzer und Karen Peterson nach Wien, um in einer Woche die 20-minütige Szene zusammenzustellen, die dann in Miami in den Ablauf des abendfüllenden Stückes eingebaut wird.

Es war gar nicht so einfach

„Die Zusammenarbeit war gar nicht so einfach“, erzählt Cornelia Scheuer. Wie beschreibt man Bewegungen und Choreografien für Tänzerinnen und Tänzer, die nur eine schriftliche Beschreibung erhalten?

Aber genau das fand sie sehr spannend. Auch die unterschiedliche Herangehensweise an das Thema zeigte kulturelle Unterschiede auf.

LizArt Productions konzentrierte sich sehr auf das Untersuchen der eigenen physikalischen Gegebenheiten und mit den Machtverhältnissen zwischen Untersuchendem und dem Untersuchten. Die Karen Peterson Company beschäftigte sich mit Auswirkungen von äußeren Einflüssen. Zwei ganz verschiedene Zugänge also.

Es wird spannend, wenn die Tänzerinnen und Tänzer in der letzten April-Woche endlich in Wien aufeinander treffen.

Zwei Auftritte sind in Wien geplant:

  • Jattle, Bam and Poetry – Miami vs. Vienna
    Datum: 24. April 2017 um 19:30 Uhr
    Ort: Brick-5, Herklotzgasse 21, 1150 Wien
  • Das Erste Showing „Scrutiny – The World Gone Astray“
    Datum: 28. April 2017 um 19:30 Uhr
    Ort: Albert-Schweizer-Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien

Die Performance wird nur am 11. und 12. Mai 2017 in Miami/Florida gezeigt.

Neuigkeiten_Новости

Crowdfunding Kampagne

Juchhu, geschafft!!!!!! DANKE an alle Spender_innen, die uns geholfen haben, das Geld zusammenzusammeln, um den Treppenlift zu finanzieren. Er wird im März eingebaut und dann feiern wir: EUCH und die Barrierefreiheit und UNS am 7. April 2017. Mehr Info folgt. Alle Spender_innen, Freund_innen, Vereinsmitglieder, Unterstützer_innen, Kolleg_innen, Interessierte… sind herzlichst eingeladen.

Seit x-mas steht unsere Crowdfunding Kampagne für den Treppenlift in den Garten online Crowdfunding Barrierefreiheit fuer alle .                   

DANKE an die großzügigen Spender_innen, die uns dem Ziel, auch den Garten für alle Vereinsmitglieder und Gäste befahr/begehbar zu machen, schon ein großes Stück näher gebracht haben. Wir freuen uns über jede weitere Unterstützung, um Anfang 2017 mit dem Bau eines Treppenlifts diese letzte bauliche Barriere endlich überwinden zu können.

Infosalon: Gemeinwohlbank

Am 3.3.2017 gibt es im Haus einen Infosalon für alle, die sich für die Gemeinwohlbank interessieren. gemeinwohlbank

Filmabende in Kooperation mit Transition

Ab Beginn 2017 wird es Filmabende im Hinterhaus geben, die wir gemeinsam mit Transition – International Queer Minorities Film Festival Vienna veranstalten. Watch out for more information soon.

Russisch/Englisch/Deutsch Tandem und Kurse

Seit wir das Hinterhaus bezogen haben, geben Vereinsmitglieder Russischkurse, Englischkurse und Deutschkurse für alle Interessierten. Die Kurse sind gratis, gefragt ist die Bereitschaft zu gegenseitigem Lehren_Lernen in Form von Tandems.

Offenes Hinterhaus

Viele internationale Gäste haben den Verein besucht und künstlerische, aktivistische, wissenschaftliche oder soziale Projekte im Haus oder an anderen Orten in Wien durchgeführt.

Mode, Texte, Bilder, Aktivismus…

In der Werkstatt, in den Ateliers, an den Schreibtischen im Hinterhaus ist im ersten Jahr der Vereinsaktivitäten viel Neues entstanden. Die Modekreation „atmosphere“ wurde bei mehreren Veranstaltungen gefeiert und der gleichnamige Film wurde beim Filmfestival „transition“ im Dezember 2016 uraufgeführt. Eine neue Kreation ist aktuell in Arbeit und wird Ende März 2017 präsentiert.

Das Theaterstück „verboten wäre“ (Verlag der Autoren, Frankfurt/Main) ist im Hinterhaus geschrieben worden und ist zur Uraufführung frei. Ein Stück für junges Publikum „DAS machen?“ ist in Arbeit und wird voraussichtlich in der Saison 2017/18 in der Schweiz uraufgeführt.

Zwei Romane (Arbeitstitel „Papiere“, „Pokerface, Babyface“) sind in Arbeit und werden, wenn alles gut geht, ebenfalls 2017 den Schreibtisch Richtung Zaglossus Verlag verlassen. Der Roman „Atalanta Läuferin“ wird 2017 als Lizenzausgabe für Schulen im S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main erscheinen. Das gleichnamige Filmdrehbuch ist in Arbeit.

Gleich mehrere Dissertationen werden 2017 fertig gestellt.

Ein Forschungsprojekt im Rahmen der Forschungsschiene „sparkling sciences“ wurde 2016 entwickelt und eingereicht. Im März fällt die Entscheidung, ob das Projekt gefördert wird und in einer 2 jährigen Laufzeit umgesetzt werden kann.

Serien von Zeichnungen ohne Titel sind 2016 entstanden. Einige wurden und werden in den Räumen des Vereins Selbstlaut in 1160 Wien ausgestellt.

Mobilisierungskampagnen zu Barrierefreiheit im Alltag und im Denken, zu geplanten Einschnitten in der Persönlichen Assistenz, zum Abbau von Barrieren in den Wiener Verkehrsmitteln, zu Umverteilung von Privilegien, Workshops und Projekte zu Body Art Painting, Human Rights, Multilingua, Stadt und Raum, Kreatives Schreiben u.a.m. haben im Hinterhaus oder vom Hinterhaus ausgehend stattgefunden und werden 2017 fortgeführt.

Barrierefreie Plenas verschiedener Gruppen, Tanz,- Modeschau,- Musik- und Theaterproben finden ständig im Haus statt.

Projekte und Forschung zu Formen des urbanen Zusammenlebens

In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro GABU Heindl Architektur sind die Ideen hinter unserem Verein und barrierearmen Haus weitergedacht, in Radio und Printmedien und Workshops zur Diskussion gestellt und weiter entwickelt worden. Ongoing process…

Gartenprojekt – садовый проект

Gartenprojekt mit dem Schulgarten Kagran und dem Landschaftsplaner Ing. Heinz Marek

Juli 2016: in einem Projekt mit 10 Personen wurde ein Teil des Gartens für die Barrierefreiheit neu gestaltet. Hochbeete machen Gartenarbeit für alle möglich, der Anbau von Blumen, Gemüse und Kräutern bietet Möglichkeiten für neue Projekte. Ein Gras(hoch)bett macht es möglich, dass alle im Gras liegen können. Nächstes Jahr soll das Gartenprojekt fortgesetzt werden, neuer Rasen wird gesät und nach dem Bau der Rampe in den Garten wird die Gestaltung des Gartens fertig gestellt.

Bei einer Gartenparty am Nachmittag des 23.8.2016 mit dem Schulgarten Kagran und allen, die geholfen haben, die bisherige Gartenverschönerung umzusetzen, hat auch der Bezirksvorsteher von 1060 Wien, Markus Rumelhardt, den Verein besucht und sich ein Bild über die Situation in Sachen Rampe, Kirche und Barrierefreiheit gemacht (und vage Unterstützung zugesagt). Schau ma mal, pasmodrim, bakalim.

Verkürzen Sie sich und uns die Wartezeit auf den Aufzug! Picknicken Sie mit uns!

picknick

Da es am Stephansplatz leider nur einen Aufzug gibt, kommt es dort immer wieder zu langen Wartezeiten, nicht nur für Menschen mit Behinderungen. Eltern mit Kinderwägen, Touristinnen und Touristen mit Koffern, ältere Menschen, alle sind in der Warteschlange zu finden.

Diese gäbe es aber nicht, wenn der bereits geplante und versprochene zweite Aufzug gebaut werden würde.

Deshalb laden wir Sie ein, verbringen Sie mit uns Zeit in der Warteschlange. Wer wartet wird hungrig, deshalb bringen Sie Verpflegung mit.

Wo:                 Haas Haus oben beim Aufzug aus der U-Bahn

Wann:            02.08.2016

Uhrzeit:          11:30 bis 13:30 Uhr

Um zu zeigen, wie notwendig ein zweiter Aufzug ist, wäre es toll, wenn Sie sperriges Gepäck oder einen Kinderwagen, ein Fahrrad, Krücken, Stöcke oder einen Regenschirm mitbringen könnten.

KOMMEN SIE UND SCHLIESSEN SIE SICH UNS AN!!!

WIR FREUEN UNS SCHON!

Impressum: BIZEPS, Schönngasse 15-17/4, 1020 Wien

NGO-Forum der Volksanwaltschaft: Barrierefreiheit Stephansplatz

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Volksanwalt Dr. Günther Kräuter lädt zum NGO-Forum – Barrierefreiheit Stephansplatz am Dienstag, den 2. August 2016, von 10.00 bis 11:30 Uhr, Festsaal (2. Stock), in die Volksanwaltschaft, Singerstraße 17, 1015 Wien, ein.

Die UN-Behindertenrechtskonvention normiert eindeutig und unmissverständlich, dass Menschen mit Beeinträchtigungen der Zugang zu öffentlichen Transportmitteln zu sichern ist. Dafür haben die Vertragsstaaten geeignete Maßnahmen (z.B. Einbau von Aufzügen mit ausreichender Kapazität) zu ergreifen.

Menschen mit Beeinträchtigungen, Eltern mit Kinderwagen und ältere Menschen dürfen am Stephansplatz beim Zugang zur U-Bahn-Station nicht benachteiligt werden. Für die Volksanwaltschaft ist es inakzeptabel, dass im Zuge der Platzsanierung vor dem Stephansdom die meistfrequentierte U-Bahn-Station Wiens nicht ausreichend barrierefrei ausgestattet wird.

Die Diskussion mit Selbstvertreterinnen und Selbstvertretern sowie Organisationen und Personen, die sich für die Wahrung der Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen einsetzen, dient der Abstimmung, was zur Verwirklichung von Barrierefreiheit im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention gemeinsam getan werden kann.  Ebenso werden der aktuelle Stand der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Behinderung und die Rolle der Stadt Wien als Menschenrechtsstadt erörtert.

Die Erreichbarkeit aller Räumlichkeiten ist durch einen barrierefreien Zugang gewährleistet. Für weitere Rückfragen steht Ihnen die Leiterin der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Mag.a Stephanie Schlager, MA unter +43 1 515 05/204 oder veranstaltungen@volksanwaltschaft.gv.at jederzeit gerne zur Verfügung.

Anmeldung erforderlich

Anmeldung bis spätestens 29. Juli 2016 erforderlich. Bitte hier anmelden.

LizArt Production presents..

THE AUDITION

For the Role of Stephen Hawking in

THE THEORY OF EVERYTHING
Nina Gold, Castingchefin des Films THE THEORY OF EVERYTHING, lädt zur Audition für die Rolle des Stephen Hawking.
Sie lässt sowohl behinderte als auch nichtbehinderte Darsteller vorsprechen, um alle körperlichen Optionen auszuloten.

Wer wird das Rennen um die Traumrolle machen?

audition

Das Castingstudio wurde kurzfristig von LA nach Wien verlegt!

Do 9.6. – Sa 11. 6. sowie Mi 15.6. – Sa 18.6. 2016 20.30 Uhr

KosmosTheater
Siebensterngasse 42, 1070 Wien
Karten: 01/523 12 26, karten@kosmostheater.at
http://www.kosmostheater.at

Vorsprechende für die Rolle des Stephen Hawking:
Elisabeth Taylor (bürgerlich: Elisabeth Löffler), Conny Clarke (bürgerlich: Cornelia Scheuer), Dominik Grünbühel (bürgerlich: Dominik Grünbühel)
Nina Gold: Anna Mendelssohn
Raum: Andreas Strauss, Sound: Michael Strohmann, Regieassistenz: Isabella-Nora Händler, Text und Regie: Yosi Wanunu, Produktion: Kornelia KIlga

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LizArt Productions

production.lizart@inode.at